Minimalismus, Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsexperiment
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Woche 7 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts

Der Alltag hat uns voll und ganz wieder. Arbeit, Uni und Familie spannen uns sehr ein, so dass wir uns „nur“ um die Minimalismuschallenge kümmern konnten. Bezüglich des Konsumverzichts gibt es nicht viel zu berichten, außer das alles wie in den letzten Wochen lief: Kein Drang zum Kaufen verspürt, nur Lebensmittel eingekauft und keinen Quatsch, der nicht wirklich notwendig ist.

In diese Woche hatte ich (Jani) wieder zwei Tage Uni. Ich habe mir Essen von zu Hause mitgenommen. Meine Dosen und Behälter wurde bestaunt, ich glaube, einige Kommilitonen spielen mit dem Gedanken, sich diese Behälter zuzulegen. Während also alle in die Mensa zum Essen gingen, blieben Birte und ich im Raum, aßen gemeinsam und genossen die Ruhe 😉.

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31-Tage-Minimalismuschallenge

Weißt du, was uns bewusst geworden ist? Wir investieren derzeit zwar viel Zeit in das Ausmisten und anschließende verschenken, entsorgen, verkaufen. Aber dadurch haben wir auf der anderen Seite Zeit gewonnen. Wir müssen weniger aufräumen und Dinge wegräumen. Das spart wirklich viel Zeit. Klar, geputzt werden muss dennoch, aber auch da steht nicht mehr so viel rum, was für das Putzen weggeräumt werden muss. Das ist der Wahnsinn! Also wenn du gerne weniger saubermachen möchtest, solltest du diese Challenge einmal durchführen. 😉

In dieser Woche hat jeder von uns 119 Teile aussortiert, zusammen sind das in dieser Woche 476 Gegenstände! Nehmen wir noch die letzten Wochen dazu, sind wir mittlerweile bei 840 aussortierten Teilen angelangt.

Birte

Es wird schwerer… Der Kleiderschrank wurde wieder durchgeschaut, diesmal aber nicht mit Leichtigkeit, denn es fiel mir schwerer Kleidungsstücke auszusortieren. Aber es hat funktioniert, so gut, dass ich jetzt viel Platz in meiner Kommode habe. Kleiderhaken durften dann auch direkt dran glauben 🙂 Eine Abnehmerin (Jani) hab ich auch direkt gefunden.
Schuhe! Seit Jahren hab ich schöne Schuhe im Schrank die ich nicht anziehe, also direkt mal aussortiert. Ich hab meine Lieblingsschuhe die bleiben, der Rest (11!) kommen weg, für den Flohmarkt werden die zur Seite gelegt. Meine Elektronikkiste ist jetzt auch aussortiert. Was soll ich mit den ganzen alten Sachen? Mein Wohnzimmer, meine Schränke, es wird übersichtlich, gemütlich… befreiend, erleichternd. So erleichternd das ich einen Rollcontainer direkt meiner Mutter mitgegeben habe. Ist ja leer, wozu soll der im Wohnzimmer stehen? Es tut soooo gut, und ich freue mich auf die 4. Woche dieser Challenge 🙂

 

 

Freddy

Es geht weiter mit dem Ausmisten. Diese Woche waren vor allem viele alte CDs dabei. Ich finde immer wieder Ecken, in denen sich alte, ewig nicht mehr benutzte Dinge befinden. Ich werde vermutlich sogar über die 31 Tage hinaus noch Sachen finden. Und natürlich (sollte es so sein) geht es danach weiter mit dem Entrümpeln. In diesem Sinne euch auch viel Spaß beim loslassen.

 

 

Jani

Langsam wird es schwerer. Während ich vorher durch die Zimmer lief und dachte „Ah, das kann weg“, ist das jetzt nicht mehr möglich. Ich muss systematischer vorgehen. Also nehme ich mir jetzt Zimmer für Zimmer, Schrank für Schrank vor und sortiere genau aus.

Der ganze Kram überfordert mich immer noch, wenn er so herumliegt. Wir müssen den dringend loswerden. Wir haben diese Woche aber das Aussortierte noch einmal weiter getrennt: Manches haben wir weggeworfen, anderes bei Kleinanzeigen reingestellt, vieles verschenkt und meine Kleidung auf dem Flohmarkt verkauft. Es ist Land in Sicht!

Ich befasse mich mittlerweile nicht nur mit Gegenständen, sondern fange an, mein/unser Leben zu entschlacken. Ich überlege vermehrt, was mir/uns eigentlich wichtig ist und was ich/wir wollen. Ich schreibe das bewusst so, da dadurch immer wieder Gespräche stattfinden, in denen auch Freddy anfängt nachzudenken. Es ist hochspannend, wie diese Minimalismuschallenge uns weiter verändert. Wir haben diesbezüglich auch weitreichende, aber sehr gute und wichtige Entscheidungen getroffen. Darüber werden wir in der Zusammenfassung berichten.

 

 

Quatschtröte

Ich habe alle meine Pixibücher meiner Schule geschenkt. Langsam wird es schwer mit dem Ausmisten. Aber das ich soweit komme, hätte ich nicht erwartet. Ich habe gedacht, ich komme nur bis Tag 15. Jetzt habe ich schon 20 geschafft.

 

 

Das war unsere dritte Woche der Minimalismuschallenge und Woche 7 unserer Nachhaltigkeitschallenge. Es verändert sich gerade so viel zum Positiven, das ist einfach nur toll!

Lieben Gruß,
Jani, Freddy, Birte & Quatschtröte

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