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Rote Bete Salat mit Apfel

Wir haben dir noch gar nicht einen unser Lieblingssalate gezeigt: Er besteht aus Roter Bete, Apfel (+ Saft), Preiselbeeren, Schalotten und Orangensaft. Diese Kombi ist so genial lecker. ❤ Außerdem enthält er ziemlich viele Vitamine. Rote Bete ist reich an Folsäure, Vitamin B und Eisen. Und durch das Obst kann das Eisen noch besser aufgenommen werden. Falls du Preiselbeeren nicht magst, kannst du die auch weglassen, schmeckt auch ohne ziemlich lecker. Ihr braucht 2 Gläser Rote Bete (Abtropfgewicht 220 Gr., insgesamt also 440 Gr.) 1 großer Apfel 1 kleine Schalotte 2 EL Orangensaft 2 EL Apfelsaft 2 EL Apfelessig (klar) 1 TL Senf 1 EL Preiselbeeren 1 EL Zucker Salz, Pfeffer Salat je nach Geschmack: Bataviasalat, Feldsalat, Eisbergsalat Und so geht´s Den Apfel waschen, nicht schälen und in grobe Stücke schneiden. Rote Bete aus dem Glas holen und abtropfen lassen. Beides zusammen zerkleinern. Ich mache das im Quick Chef von Tupper. Dadurch wird alles immer schön fein zerkleinert, denn der Salat soll ja nicht püriert werden, aber auch keine großen Stücke enthalten. Anschließend in eine Schüssel …

Kartoffel-Möhren Eintopf mit Haferflockenfrikadellen

Dieses Rezept stammt vom alten Blog und ist vom 26. März 2015. Bei den Haferflocken streiten sich in einer glutenfreien Ernährung die Geister. Manche sagen, man darf Haferflocken essen, andere vermeiden es vehement. Wir haben uns noch nicht ran getraut, da wir so stark auf kleinste Mengen Gluten reagieren und lassen es dann lieber (zur familiären Zöliakie). Es gibt aber auch extra glutenfreie Haferflocken, das nur zur Info. Da das Rezept jedoch sehr beliebt war und es Zölis gibt, die Haferflocken essen, möchten wir dir das Rezept nicht vorenthalten: Richtig Lust auf Eintopf haben wir heute. Entschieden haben wir uns für einen Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Haferflockenfrikadellen als Einlage – diese Kombination ist unfassbar lecker und sättigend. Außerdem lässt sich alles schön im Voraus vorbereiten und kochen, so dass sich dieser Eintopf toll für zwei Tage und zum Mitnehmen eignet. Du brauchst für 5 bis 6 Portionen 8-10 Kartoffeln 5 gr. Möhren Gemüsebrühepulver Salz, Pfeffer 2 EL Kräuter (8 Kräuter TK von Aldi) Für die Bratlinge (Mischung reicht für ca. 13 kleine Bratlinge, machen unglaublich satt!) 150 …

vegane Leberwurst

Wieder ein Beitrag vom alten Blog, entstanden am 17. März 2015: Heute mache ich für meinen Mann mal wieder eine vegane „Leberwurst“. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich dir das Rezept noch gar nicht gezeigt habe. Also, hier ist es! Die Leberwurst ist wirklich einfach und schnell zu machen und kostet nicht viel. Probier es mal aus. Würzen musst du nach deinem Geschmack, daher kann ich hier keine genauen Angaben machen, jeder mag es ja anders. Du brauchst dazu 1 Dose Kidneybohnen (Abtropfgewicht 255 Gr.) 1 Zwiebel 1 TL Schnittlauch 1 TL Petersilie etwas Öl 1 Spritzer Zitrone Gewürze: Salz und Pfeffer, 1 TL Majoran Und so geht’s Die Dose öffnen, die Bohnen in ein feines Haarsieb geben, abwaschen und abtropfen lassen. Die Zwiebel in feine Würfel hacken. Nun gibst du etwas Öl in einen Topf, erhitzt es (nicht auf höchster Stufe), gibst die Zwiebel hinzu und bratest sie an, bis sie glasig sind. Die Bohnen hinzugeben und auch kurz mit anbraten, dabei immer wieder umrühren. Ich brate meist so lange, bis die Bohnen etwas …

Parmesan vegan einfach selber machen

Wieder ein beliebtes Rezept unseres alten Blogs für dich. Heute stelle ich euch veganen Parmesan vor. Den kann man wirklich ganz einfach und schnell selber herstellen. Dazu schmeckt er noch super lecker. Nicht wie echter Parmesan natürlich, anders, aber super! Cashewkerne sind übrigens sehr gesund! Sie sind ein guter Lieferant von Mineralstoffen, etwa von Magnesium, das bei der Stärkung der Knochen und der Aktivität von Enzymen eine wichtige Rolle spielt. Die Kerne enthalten auch Eisen, das ein wichtiger Teil des Hämoglobins ist, eines elementaren Bestandteils roter Blutkörperchen 100 Gramm Cashews enthalten: 574 kcal, Eiweiß 15,3 g, Fett 46,4 g, Kohlenhydrate 32,7 g, Ballaststoffe 3,0 g, Wasser 1,7 g Mineralien: Kalium 565 mg, Phosphor 490 mg, Magnesium 260 mg, Calcium 45 mg, Natrium 16 mg, Zink 5,6 mg, Eisen 6,0 mg, Mangan 0,87 mg, Kupfer 2,22 mg, Selen 11,7 µg Vitamine: Niacin (B3) 1,4 mg, Pantothensäure (B5) 1,22 mg, Thiamin (B1) 0,2 mg, Pyridoxin (B6) 0,26 mg, Riboflavin (B2) 0,2 mg, Folsäure (B9) 69 µg, Vitamin K 34,7 µg, Vitamin E 0,92 mg Aminosäuren: Tryptophan 238 …

veganes Rührei oder Rührtofu

„Rührei“ lässt sich gaaaanz einfach mit Tofu nachmachen. Klar, es schmeckt nicht genau wie Rührei, aber ist super lecker und eine ganz, ganz tolle Alternative zum Rührei. Wer will, dass es richtig nach Ei schmeckt, kann Kala namak benutzen. Das gibt dem Rührtofu den typischen Eigeschmack. Das ist Geschmackssache. Das schmeckt super so auf dem Teller oder aber auch auf dem Brot oder Brötchen. Du brauchst für 2 Personen 1 Block Naturtofu (200 Gr.) 1 Tomate Salz, Pfeffer, Kurkuma 1 Zwiebel Schnittlauch & Petersilie (wir nehmen TK-Schnittlauch) Öl oder Alsan zum Anbraten Und so geht’s Den Tofu aus der Packung holen und mit der Hand das Wasser etwas ausdrücken. Den Tofu in eine Schüssel geben und mit der Hand zerbröseln. Die Tomate abwaschen und ebenso wie die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. Beides zum Tofu hinzugeben. Mit Gewürzen abschmecken. Kurkuma gibt dem Tofu eine gelbe Farbe. Etwas Öl oder Alsan in eine Pfanne geben. Den Schüsselinhalt hineingeben und gut anbraten. Jetzt ggf. nachwürzen und die Kräuter hinzugeben. Genießen! Lieben Gruß, Freddy