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Tagebucheintrag #1: Kleingärtnern im Januar

Den Januar haben wir fleissig genutzt, um intensiv in die Planung für unseren kleinen Gemüsegarten zu gehen und die Beete weiter vorzubereiten. Auch wenn wir noch nichts pflanzen konnten, so haben wir in diesem Monat wirklich viel in der Planung und im Bau geschafft. Unsere Pflanzplan für 2020 haben wir bereits fertiggestellt und dabei festgestellt, dass unsere geplante Nutzfläche in den beiden Hochbeeten mit 1,96 qm nicht ausreichen wird. Weitere Nutzfläche geschaffen Also haben wir auf der rechten Seite unseres Gartens weitere Fläche geschaffen. Dafür haben wir ein Blumenbeet aufgegeben, die Stauden auf der linken Gartenseite und vorne vorm Haus verteilt, unseren Schmetterlingsflieder hinten in den Garten als weiteren Sichtschutz gesetzt und die Fläche geebnet. Auf die freigewordene Fläche haben wir insgesamt drei weitere kleinere Hochbeete mit den Maßen von 1,40 x 0,40 x 0,40 m gesetzt. Zwischen den drei kleinen und den zwei großen Hochbeeten steht noch ein Flieder, den wir erst einmal nicht versetzen wollen. Wir haben dann aber in der weiteren Planung festgestellt, dass der Platz immer noch nicht ausreicht, weshalb wir noch ein …

Fünf Zutaten für eine erfüllte Beziehung

Welchen Stellenwert nimmt Liebe in deinem Leben ein? Für mich ist Liebe ein Geschenk. Geliebt zu werden und Liebe zu schenken ist vielleicht sogar das größte Geschenk. Sie verändert alles. Wir können durch Liebe lernen und mit ihr wachsen. Wir machen uns verletzlich, in dem wir uns einem anderen Menschen öffnen und unser Innerstes zeigen, aber gleichzeitig werden wir durch sie auch stark. Ich glaube an die ewige Liebe, wenn man sie gefunden hat. ❤ Klingt kitschig? Mag sein. Aber in Sachen Liebe bin ich es gerne. Freddy ist meine große Liebe und ich bin die seine. Wir sind unsere besten Freunde, Liebhaber und Seelenverwandte in einem. Wir kennen uns gegenseitig so gut wie uns sonst kein anderer kennt. Wir kennen unsere schwächsten und dunkelsten Momente, aber auch unsere normalen und besten Momente. Wir sind gegenseitig unser wertvollster Spiegel. Wir fühlen uns wie eine Einheit. Wir gegen den Rest der Welt. Ich fühle mich stark, mit ihm an meiner Seite. Wir bauen uns etwas Gemeinsames auf, wir lernen voneinander, wir wachsen miteinander, helfen uns durch …

Jahresrückblick 2019 – Was haben wir erreicht?

Und schon wieder ist ein Jahr fast vorüber. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Im letzten Jahr haben uns Ziele in Sachen Minimalismus, Nachhaltigkeit und Finanzen für 2019 gesetzt. Was sich alles in diesem Jahr verändert hat und ob und wie wir unsere Ziele erreicht haben, erfährst du in unserem neuen Beitrag. Minimalismus & Nachhaltigkeit Unsere Ziele in Sachen Minimalismus und Nachhaltigkeit lauteten: Den Konsum weitestgehend meiden: Nur noch kaufen, was notwendig ist, defekte Gegenstände zunächst reparieren. Ansonsten je nach Gegenstand gebraucht oder hochwertig neu (weil länger haltbar) kaufen. Plastik mehr und mehr vermeiden: Putzmittel selbermachen, bei den Einkäufen bewusst darüber nachdenken, welche plastikfreien Alternativen es gibt und dann darauf zurückgreifen. Tiefer in die Themen Nachhaltigkeit und Plastikfrei einarbeiten. Ziel 1 Das Jahr startete mit unserer 30-Tage-Minimalismus-Challenge, die unseren Besitz sehr reduzierte und uns mehr Klarheit brachte. Seitdem misten wir immer wieder zwischendurch aus. Das Entrümpeln war zwar kein Primärziel, hat sich aber durch die vielen Veränderungen automatisch ergeben. 26 Wochen (der Link ist hinterlegt, da kannst du alle Beiträge dazu nachlesen) haben wir weitestgehend auf Konsum verzichtet. Das …

Minimalismus-ABC

Inspiriert von Christof von einfach bewusst haben wir unser persönliches Minimalismus-ABC erstellt. Was verbinden wir mit Minimalismus? Damit du bei Bedarf weitere Informationen erhalten kannst, haben wir dir einige Artikel von uns direkt zum jeweiligen Stichwort verlinkt. 🙂 ACHTSAMKEIT – Wir achten auf uns und legen Auszeiten für uns ein. Wir sagen nein und achten viel mehr auf unsere Bedürfnisse und Wünsche. BESITZ – Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, was wir wirklich brauchen. Unser Haushalt besteht fast nur noch aus Dingen, die wir wirklich brauchen. Dadurch hat sich unser Verhältnis zum Besitz komplett verändert. CAPSULE WARDROBE – Wir haben unseren Kleiderschrank auf wenige Teile reduziert, die dafür aber alle zusammenpassen, unserem Stil entsprechen unsere Lieblingsteile sind. Wir kaufen Kleidung nur noch, wenn wir etwas ersetzen müssen, weil es nicht mehr zu reparieren ist oder es dringend benötigen (siehe Punkt „Second Hand“). Diese Kleidung kaufen wir dann entweder Second Hand oder Fair Trade. Dadurch unterstützen wir die prekären Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen in der Kleidungsindustrie nicht mehr, sparen bares Geld und Zeit und haben unseren persönlichen Stil gefunden. DIY …

Minimalismus: Wie sich unsere Einstellung auf unseren Besitz verändert hat

Vor etwa 100 Jahren sei eine Familie mit etwa 180 Gegenständen in ihrem Haushalt ausgekommen. Heute besäße der Duchschnittseuropäer rund 10.000 Gegenstände. Ich weiß nicht, ob diese Zahlen wirklich stimmen. Sie tauchen in allen möglichen Beiträgen auf, aber leider immer ohne Quellenangabe. Wenn sie stimmt, dann ist das unglaublich irre. Auch wir waren ein Haushalt, mit vielen Gegenständen. Wie viele es waren und heute noch sind, weiß ich nicht. Was ich aber sicher sagen kann ist, dass wir unseren Besitz stark reduziert haben. Seitdem ich (und ich spreche in diesem Sinne auch für Freddy) meine Einstellung auf meinen Besitz verändert habe, beschämt es mich, an meine frühere Haltung in Bezug auf meinen Konsum zurückzudenken. Alles fing damit an, dass mich ein Gefühl der Enge und Unzufriedenheit in unseren vier Wänden überkam. Ich empfand unser Häuschen als zu voll und eng. Aber was steckte dahinter? Ich hatte das Gefühl, dass wir mehr Platz brauchten, mehr Ordnung. Also reduzierten wir und brachten mehr Klarheit in unser Wohnkonzept – und die Veränderung nahm seinen Lauf (hier kannst du einige Beiträge …