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Mental Load: Und dann war da noch ich – Für mehr Selbstfürsorge und Auszeiten als Mutter

Seit Januar spielt das Thema Minimalismus eine große Rolle bei uns. Während wir uns erst mit Minimalismus in Bezug auf Gegenstände intensiv beschäftigten, ging es rüber zum Minimalismus im persönlichen Leben. Neben der ganzen Entschlackung für uns als Eltern, Paar und Familie (lies dazu gerne die Beiträge Eltern sein, Paar bleiben: Warum gemeinsame Auszeiten so wichtig für die Beziehung sind und Wie der Minimalismus uns verändert: viele Entscheidungen für ein ruhigeres Leben) dachte ich auch immer mehr über mich nach… Und ab jetzt Vorsicht, das wird ein sehr persönlicher Blogbeitrag. ❤ 😉 Freddy machte Anfang Mai ein Foto von mir. Als ich mir das anschaute sah ich, wie schlimm meine Körperhaltung war. Richtig rund, gar nicht gerade. Das war ein Schock! Und als mir dann ein Tag später mein Arzt sagte, dass mein ganzer Rücken inkl. Nacken so sehr verspannt ist, dass sich meine Wirbelsäule dadurch verbiegt, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich sorge nicht richtig für mich. Meine starken Rückenschmerzen und meine immer mal wiederkehrende Gereiztheit haben einen Grund, das wurde mir schlagartig …

Eltern sein, Paar bleiben: Warum gemeinsame Auszeiten so wichtig für die Beziehung sind

Zugegeben, wir haben recht wenig gemeinsame Auszeiten ohne Kinder. Wir versuchen deshalb die Abende für uns zu nutzen. Ab etwa 20.15/20.30 Uhr ist Jani & Freddy Zeit angesagt. Aber – wir wissen nicht, ob es dir auch so geht – ist das etwas vollkommen anderes, als mal so richtig Abstand von allem zu haben. Der Alltag ist anstrengend und hat uns ziemlich im Griff. Abends sind wir so platt, dass wir einfach nur noch chillen wollen, auf dem Sofa liegen und Serien schauen und meist um halb zehn ins Bett gehen. *lach* Na, kommt dir das bekannt vor? 😉 Neuerdings halten wir uns zwei Abende in der Woche frei, an dem jegliche Medien ausbleiben. Wir nutzen den Abend, um mal ganz in Ruhe zu reden. Und das ist so schön. ❤ Aber irgendwie ist der Alltag doch immer da…. All diese Dinge tun gut und sind sehr wichtig für uns, gar keine Frage. Aber zu Hause ist irgendwie doch immer der Alltag da, wenn Kinder im Haus sind. Zumindest geht es uns so: Unter der …

DIY Adventskalender mit Botschaften für meinen Mann

Bereits im letzten Jahr kam mir die Idee, meinem Mann auch einen Adventskalender zu schenken. Aber einen von der Stange kaufen fand ich doof, denn er sollte sehr persönlich werden. Nach einigen Recherchen bin ich auf die Freebies von Judith von Youdid gestoßen. Ich selber bin bei der Erstellung von sowas etwas einfallslos und ihr daher sehr dankbar, dass sie die zur Verfügung stellt. In diesem Jahr nutze ich ihn wieder. ❤ Alles was ich dazu benötigte war: ein Bilderrahmen in der Größe 30 x 40 cm Geschenkpapier oder Backpapier für den Hintergrund kleine Briefumschläge in der Größe C (5,8 x 8,1 cm) den ausgedruckten Freebie von Judith 24 Botschaften für meinen lieben Mann Das schöne an diesem Adventskalender ist, dass man ihn – wenn man ihn gut weglegt und vorsichtig damit umgeht – jedes Jahr wieder nutzen kann und nur die Botschaften auswechseln muss. 🙂 Du hättest seine Augen sehen sollen, wie sie strahlten, als er Umschlag für Umschlag öffnete. ❤ Das zu sehen, hat mich richtig glücklich gemacht. Auch in diesem Jahr bekommt er …

Schatz, ich muss dir da was sagen…

Mein Liebling, ich habe Urlaub und viel Zeit. Zeit zum Nachdenken. Zeit, um wieder zu mir zu finden. Zeit, zum Genießen. Zeit nur für die Familie. Zeit nur für uns beiden. Ich genieße die Zeit mit dir gerade so intensiv, dass ich dir etwas sagen möchte. Worte, die ich eigentlich viel öfter sagen müsste, die aber im Alltag in dieser Intensität untergehen. Und das tut mir leid. Du hast es verdient, jeden Tag zu hören, wie wundervoll und toll du bist. Wie gut du mir und unseren Kindern tust und was für ein besonderer Mensch du bist. Wir sind jetzt seit über acht Jahren zusammen und diese Zeit ist die beste, schönste, verrückteste, erlebnisreichste und großartigste Zeit meines Lebens. Nicht nur, dass du wie selbstverständlich meine Kinder aus erster Ehe angenommen hast und immer von „unseren Kindern“ sprichst, nein, du warst so mutig und hast uns noch ein gemeinsames Kind geschenkt. Ohne das du vorher jemals selbst Vater gewesen bist, hast du  dich auf das Abenteuer Patchwork eingelassen und machst das fabelhaft. Ich glaube, es …