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Fazit unserer Ziele 2018: Minimalismus, Nachhaltigkeit und Finanzen

Wie ihr wisst, beschäftigen wir uns schon seit einiger Zeit mit den Themen Minimalismus und Nachhaltigkeit. Im September kam dann folgerichtig das Thema Finanzen hinzu. Wir haben uns dann Ziele gesetzt, die du hier Finanzoptimierung – wir sagen dem Leben auf großem Fuß den Kampf an (#MamasundMoneten) nachlesen kannst: Tja, und die Zeit verging schnell, so dass wir langsam zum Ende des Jahres ein Fazit ziehen können, das wir euch nicht vorenthalten möchten. Aber eines sei vorweg gesagt, wir sind ziemlich stolz auf uns, was wir in dieser recht kurzen Zeit geschafft haben. Fangen wir mal mit dem Thema Minimalismus an. Minimalismus In diesen Beiträgen schrieben wir über das Thema Minimalismus:   Spielsachen – Zeit statt Geschenke Wir hatten darüber geschrieben, dass wir uns zu Weihnachten keine Geschenke mehr, sondern Zeit schenken möchten. Die Idee fanden auch einige andere Familien gut, die mir per E-Mail oder auch persönlich ihr Feedback gaben. Das freut uns sehr, dass wir inspirieren konnten. Da unsere Quatschtröte noch nicht auf unserem Blog liest, können wir euch unser Weihnachtsgeschenk schon verraten 😉 : …

Minimalismus – es geht in eine neue Phase

Bereits seit etwa zwei Jahren misten wir nach und nach aus. Darüber habe ich in diesem Beitrag Entrümpeln tut der Seele gut + Blogempfehlungen schon mal kurz berichtet. Diese Einstellung wird immer mehr zur Lebenseinstellung und geht uns in Mark und Blut über (dazu auch: Minimalismus als Familie: unsere Küche). Da wir gerade unsere Kleidung ausmisteten, möchte ich euch über unseren Zwischenstand berichten. Irgendwie hat das auch etwas von einer kleinen Beichte, denn ich gebe gleich ein paar Fehler zu. Aber hey, egal, ich stehe dazu und kann es so besser machen. 😉 Während sich das Entrümpeln zunächst viel auf die Einrichtung bezog, gehen wir jetzt langsam mehr und mehr in die Tiefe. Spielsachen, Kleidung, Finanzen – all das gehört mittlerweile für uns zum Thema dazu. Am Wochenende haben wir das erste Mal seit Jahren an einem Flohmarkt teilgenommen. Das war wirklich schön! Wir konnten anderen Menschen eine Freude machen und für unsere Dinge noch ein paar Euro einnehmen, was wir gleichzeitig zur Seite legen können. Wir haben beschlossen, dass wir jetzt zwei Mal im Jahr …

Finanzoptimierung – wir sagen dem Leben auf großem Fuß den Kampf an (#MamasundMoneten)

Die Blogparade MamasundMoneten inspiriert mich total, mich noch einmal eingehend mit unseren Finanzen zu beschäftigen. Gerade bin ich hochmotiviert, diese zu optimieren.  Über unsere Fixkosten bin ich eigentlich ganz gut informiert. Ich habe vor Jahren mal eine Exceldatei mit unseren fixen Ein- und Ausgaben erstellt, so dass ich da im Bilde bin (ja, so eine Phase wie jetzt hatte ich da schon einmal 😉 ). Dennoch muss ich zugeben, dass mein Mann die Datei mittlerweile pflegt und ich seit Ewigkeiten nicht mehr draufgeschaut habe. Ich habe es mir da schon ziemlich einfach gemacht. Das möchte ich ändern. Ich wünsche mir, dass wir die Finanzen gemeinsam pflegen. Und da mein Mann die Idee super findet, konnte es direkt letzte Woche schon losgehen: Ausgaben einer Woche – ein erster Augenöffner Zunächst schrieben wir eine Woche lang auf, was wir so außer der Reihe ausgeben. Ich wollte mal einen Überblick bekommen. Das ging leicht und schnell. Einfach die Summe und Verwendungszweck auf einem Zettel notieren, addieren und schon hat man einen ersten Überblick. Ehrlich gesagt bekam ich einen …

Liebe Regierung, komm‘ in die Puschen und tu‘ was für die Familien mit zwei Verdienern!

Es gibt ein Thema, dass mich immer wieder beschäftigt, besonders momentan wieder. Manchmal macht es mich regelrecht wütend, dann traurig und dann möchte ich in die Welt schreien, wie unfair das alles doch ist! Mein Mann darf sich dann mein Gemeckere und Gemotze anhören und mich anschließend in den Arm nehmen und trösten. Worum es geht? Ums liebe Geld, meine Rente, aber auch um die Ungerechtigkeit gegenüber Müttern und Vätern in der Berufsausübung. Da es mich just gestern noch wieder zur Weißglut gebracht hat, nehme ich das als Anlass, dich in meine Gedanken einzuweihen. Und wer weiß, vielleicht geht es dir selber auch so oder ähnlich? Ein kurzer Einblick in unser Leben Mein Mann und ich stammen aus Arbeiterfamilien. Nach dem Realschulabschluss haben wir beide eine Ausbildung gemacht. Mein Mann arbeitet heute noch in seinem erlernten Beruf, ich nicht mehr. Ich bin gelernte Arzthelferin. Ein Beruf, in dem die Bezahlung mehr schlecht als recht ist. Da ich mit meinem Beruf sehr unzufrieden war und ich auch die Rente im Hinterkopf hatte, studierte ich meinen lang …