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Woche 1 – unser Nachhaltigkeitsexperiment, Konsumverzicht

Wow, schon ist die erste Woche unseres Nachhaltigkeitsexperiments um… Obwohl, wenn wir es ganz genau nehmen, läuft unser Experiment schon seit dem 24. November 2018. Seitdem wir die Ankündigung veröffentlicht haben, haben wir fast nichts mehr gekauft und sind quasi gestartet, mehr dazu gleich im Beitrag. Eigentlich liegt unser Schwerpunkt ja darauf, uns dem Konsum zu entziehen, eine Konsumpause quasi. Allerdings nutzen wir diese Phase auch, um noch mehr Nachhaltigkeit in unser Leben zu bringen. Was wir also gemacht haben? Los geht’s! Abbestellen aller Werbung In dieser Woche haben wir angefangen, jegliche Werbung abzubestellen. Wir haben das zwar vorher schon vereinzelt gemacht, jetzt aber gezielt und für jegliche Werbung. Das ist einfach nur Müll, den wir nicht brauchen und somit wegschmeissen. Normalerweise warfen wir Werbung einfach in den Müll. Jetzt schauten wir sie uns aber genauer an. Da bekamen wir beispielsweise Post von der Süddeutschen Zeitung über kostenlose Leseabos. Die Post selber kam aber nicht von denen, sondern von Postdirekt. Eine Telefonnummer oder E-Mailadresse, an die man sich wenden konnte, fanden wir nicht. Ganz unten in dem …

Kleiderschrankausmisten die II

Ich habe in meinem Beitrag Minimalismus – es geht in eine neue Phase schon darüber geschrieben, dass ich meinen Kleiderschrank ziemlich ausgemistet habe und über die Kleiderberge erschrocken war. Meine Herbst- und Winterkleidung hatte ich zunächst noch belassen, da ich mir nicht sicher war, was ich davon wirklich tragen werde. Seit ein paar Tagen habe ich wieder das Gefühl in mir, dass ich weiter ausmisten muss. Ich fühle mich unruhig und habe das Gefühl, dass ich wieder zu viel von allem habe. Es macht mich ein wenig nervös. Also beschloss ich, meinen Kleiderschrank wieder unter die Lupe zu nehmen und weitere Kleidungsstücke auszusortieren.  Beim letzten Mal habe ich alle Kleidungsstücke, die ich länger nicht getragen habe und bei denen ich bezüglich des Tragens im Herbst- und Winter unsicher war, an einen umgedrehten Kleiderbügel aufgehangen. Diese Kleidung habe ich jetzt aussortiert. Allerdings behalte ich drei Strickjacken, auch wenn ich sie jetzt nicht trage. Sollte meine jetzige Lieblingsstrickjacke so kaputt gehen, dass sie nicht mehr zu reparieren ist, werde ich auf diese Jacken zurückgreifen. Wegschmeissen wäre da zu schade, …

Minimalism – eine Dokumentation über die wirklich wichtigen Dinge im Leben

* Schon vor einigen Wochen erfuhr ich von der Doku über Minimalismus, hatte aber kein Netflix und eine DVD wollte ich nicht kaufen. Dann erfuhr ich durch Zufall, dass es einen kostenlosen Probemonat Netflix gibt (warum habe ich dann nicht selbst vorher mal geschaut?). Ich habe mich also kurzerhand angemeldet und mir die Doku angesehen. Was soll ich sagen? Ich finde sie wirklich bewegend und gut. „Minimalism – A Documentary about the Important Things“ zeigt die Gründe und Auswirkungen unseres Konsums: Warum kaufen wir Menschen so viel und verfallen regelrecht in einen Konsumwahn? Letztendlich stellt die Doku der Frage: Was macht uns im Leben überhaupt glücklich und was zählt wirklich? Für viele Menschen zählt im Leben „größer, besser und schneller“. Am besten macht man beruflich Karriere, hat viel Geld und kauft sich alles, was das Herz (angeblich) begehrt. Je mehr, desto besser. Warum das Geld zu Seite legen? Schließlich lebt man jetzt und nicht irgendwann. Es werden Kredite aufgenommen, weil man Dinge haben möchte die In sind, die man toll findet und vermeintlich braucht. Die …

Fazit unserer Ziele 2018: Minimalismus, Nachhaltigkeit und Finanzen

Wie ihr wisst, beschäftigen wir uns schon seit einiger Zeit mit den Themen Minimalismus und Nachhaltigkeit. Im September kam dann folgerichtig das Thema Finanzen hinzu. Wir haben uns dann Ziele gesetzt, die du hier Finanzoptimierung – wir sagen dem Leben auf großem Fuß den Kampf an (#MamasundMoneten) nachlesen kannst: Tja, und die Zeit verging schnell, so dass wir langsam zum Ende des Jahres ein Fazit ziehen können, das wir euch nicht vorenthalten möchten. Aber eines sei vorweg gesagt, wir sind ziemlich stolz auf uns, was wir in dieser recht kurzen Zeit geschafft haben. Fangen wir mal mit dem Thema Minimalismus an. Minimalismus In diesen Beiträgen schrieben wir über das Thema Minimalismus:   Spielsachen – Zeit statt Geschenke Wir hatten darüber geschrieben, dass wir uns zu Weihnachten keine Geschenke mehr, sondern Zeit schenken möchten. Die Idee fanden auch einige andere Familien gut, die mir per E-Mail oder auch persönlich ihr Feedback gaben. Das freut uns sehr, dass wir inspirieren konnten. Da unsere Quatschtröte noch nicht auf unserem Blog liest, können wir euch unser Weihnachtsgeschenk schon verraten 😉 : …

26 Wochen ohne – Unser Experiment für mehr Nachhaltigkeit #MakeSmthng

Du weißt, dass wir uns schon eine ganze Weile mit den Themen Nachhaltigkeit, Minimalismusund Finanzen beschäftigen. Was mit einer reduzierteren Einrichtung anfing, veränderte sich zum minimalistischeren Leben als Familie (bedeutet, was als Familie halt so möglich ist) und ging über zum Thema Nachhaltigkeit. Im Laufe der Zeit kam logischerweise das Thema Finanzen hinzu. Es klappt erstaunlich gut, wenn auch längst nicht perfekt. Anlässlich der MAKE SMTHNG Week haben wir uns entschlossen, ein längeres Experiment zu wagen: Wir wollen 26 Wochen keine Kleidung, keine Deko und keine Möbel kaufen und grundsätzlich bewusster und nachhaltiger leben. Von der MAKE SMTHNG Week haben wir auch in diesem Jahr zum ersten Mal gehört und finden sie toll. Sie schreiben in ihrem Pressekitu. a. : Macht shoppen glücklich? Den ganzen Kram in Schrank und Keller – brauche ich den wirklich? Was kann ich selber machen und reparieren, anstatt neu zu kaufen – auch um Ressourcen und Umwelt zu schützen? Und wo kann ich mich austauschen und über Konsum- alternativen informieren? Mit diesen zentralen Verbraucherfragen und der neuen Lust am selber machen …