Alle unter Minimalismus verschlagworteten Beiträge

Mental Load: Und dann war da noch ich – Für mehr Selbstfürsorge und Auszeiten als Mutter

Seit Januar spielt das Thema Minimalismus eine große Rolle bei uns. Während wir uns erst mit Minimalismus in Bezug auf Gegenstände intensiv beschäftigten, ging es rüber zum Minimalismus im persönlichen Leben. Neben der ganzen Entschlackung für uns als Eltern, Paar und Familie (lies dazu gerne die Beiträge Eltern sein, Paar bleiben: Warum gemeinsame Auszeiten so wichtig für die Beziehung sind und Wie der Minimalismus uns verändert: viele Entscheidungen für ein ruhigeres Leben) dachte ich auch immer mehr über mich nach… Und ab jetzt Vorsicht, das wird ein sehr persönlicher Blogbeitrag. ❤ 😉 Freddy machte Anfang Mai ein Foto von mir. Als ich mir das anschaute sah ich, wie schlimm meine Körperhaltung war. Richtig rund, gar nicht gerade. Das war ein Schock! Und als mir dann ein Tag später mein Arzt sagte, dass mein ganzer Rücken inkl. Nacken so sehr verspannt ist, dass sich meine Wirbelsäule dadurch verbiegt, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich sorge nicht richtig für mich. Meine starken Rückenschmerzen und meine immer mal wiederkehrende Gereiztheit haben einen Grund, das wurde mir schlagartig …

Erfahrungsbericht: Bambustücher und Abschminkpads [nicht bezahlte Werbung]

[Dieser Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung und stellt lediglich unsere Meinung dar] Auf der Veggienale im März deckten wir uns mit Bambustüchern von Pandoo und Abschminkpads aus dem Unverpacktladen „Einzelhandel zum Wohlfüllen“ ein. Da wir die Produkte jetzt schon fast drei Monate nutzen, wird es doch einmal Zeit für einen kleinen Erfahrungsbericht. Bambustücher / waschbare Haushaltstücher Vor dem Kauf waren wir sehr skeptisch und Freddy musste überredet werden, die 16 Euro für die waschbaren Haushaltstücher auszugeben. Warum? Weil er teilweise schlechte Kritiken gelesen hat. Der Tenor war, dass sie lange nicht so haltbar seien, wie angegeben. Sie würden zudem schnell zerfleddern. Dennoch haben wir uns geeinigt, die Tücher zu testen. Schlimmstenfalls hätten wir weniger als 16 Euro in den Sand gesetzt. Wäre nicht schön gewesen, aber zu verschmerzen. Wir nutzen die Tücher täglich: Zum Abtrocknen des frisch gewaschenen Obst und Gemüses, um Obst und Gemüse in der Brotdose einzupacken und um Flächen kurz trocken zu wischen oder den Mund abzuputzen. Wie du siehst, bewahren wir sie in einem Glasgefäß (das wir noch zu Hause hatten) auf …

Wie der Minimalismus uns verändert: viele Entscheidungen für ein ruhigeres Leben

In diesem Jahr setzen wir uns sehr viel mit den Gedanken auseinander, was uns wirklich glücklich macht und was wir brauchen. Insbesondere unsere Minimalismuschallenge (Neue Minimalismus-Challenge: 31 Tage, 4 Personen, 1 Challenge ,Das Ergebnis: Minimalismus-Challenge: 31 Tage, 4 Personen, 1 Challenge) gab uns den entscheidenen Anstupser. So kam es dazu, dass wir unser Leben weiter aufräumten und Entscheidungen trafen (und am Ende angekommen sind wir gewiss noch nicht). In diesem Beitrag Wie macht ihr das bloß? Vereinbarkeit von Familie, Studium und Job  berichteten wir noch darüber, wie wir Job, Studium und Kinder unter einen Hut bekommen. Heute sieht es schon wieder anders bei uns aus: Freddy brach nach reiflicher Überlegung sein Studium ab und entschied sich für eine Weiterbildung. Ich gab zwei Ehrenämter auf, weil sie mich nicht mehr glücklich machten und emotional belasteten. Es war für mich nur noch eine Pflicht, keine Freude mehr. Da ich immer ein starkes Pflichtgefühl in mir trage, hat diese Entscheidung lange gedauert, bis ich sie umsetzte. Aber ich habe gelernt, dass ich viele Dinge gar nicht machen muss, sondern nur, …

Woche 14 bis 22 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzicht

Hui, jetzt sind schon einige Wochen seit dem letzten Beitrag vergangen. Tatsächlich entschlacken wir unser Leben mehr und mehr und setzen vermehrt andere Prioritäten, weshalb es mit manchen Blogbeiträgen etwas dauern kann. Wir sind uns ganz sicher, dass sich das nach Beendigung meines Masters ändern wird. 🙂 Jetzt kommt auf jeden Fall ein etwas längerer Beitrag mit einer Zusammenfassung der acht Wochen. Nachhaltigkeit Am Sonntag, den 3. März waren wir auf der Veggienale – Messe für vegane Lebenskultur, kurz öko meets vegan in Münster. Dabei haben wir drei schöne nachhaltige Produkte gekauft: Waschbare Bambustücher, Dauer-Back-Trennfolie (wiederverwehrtbares Backpapier) und Abschminkpads aus Bio-Baumwolle. Wir freuen uns einen Keks! Bei den Bambustüchern waren wir – allen voran Freddy – sehr skeptisch. Wir haben vor einiger Zeit schon mal mit den Bambustüchern geliebäugelt, allerdings hat Freddy dann schlechte Kritiken gelesen. Der Tenor war, dass sie lange nicht so haltbar seien, wie angegeben. Sie würden zudem schnell zerfleddern. Mittlerweile nutzen wir sie seit zwei Monaten und sind sehr zufrieden damit. Die Abschminktücher sind ebenfalls gut und die Dauer-Back-Trennfolie begeistert uns …

Das Ergebnis: Minimalismus-Challenge: 31 Tage, 4 Personen, 1 Challenge

Ach herrje, jetzt sind doch einige Wochen ins Land gegangen, bevor dieser Beitrag erscheint. Aber wie heißt es noch so schön? Besser spät, als nie, oder? Ich habe jetzt Urlaub und werde mal den Blog ein wenig aktualisieren. 🙂 Im Januar diesen Jahres haben wir die 31-Tage-Minimalismus-Challenge durchgezogen. Wir haben insgesamt mit vier Personen 1830 Gegenstände aussortiert. Nachdem wir wöchentlich darüber berichteten (Woche 5 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 6 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 7 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 8 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 9 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, gibt es jetzt die fazitziehende Zusammenfassung: Jani & Freddy Es ist unglaublich, was wir in diesen 31 Tagen geschafft haben. In Woche drei überkam mich (Jani) das Gefühl, die Challenge nicht zu Ende bringen zu können. Durch meine ganzen aussortierten Bilderrahmen, hatte ich schnell Tag 31 vor. Aber von der Mitte bis dahin, das konnte ich mir nicht mehr vorstellen zu schaffen. Während ich anfangs durch das Haus ging und Dinge sah, die wegkonnten, musste ich im Verlauf systematischer und strukturierter Vorgehen, sonst hätte das nicht geklappt. Teilweise …