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DIY: WC-Reiniger-Tabs ganz einfach selbermachen

Endlich ist es so weit: Unsere gekauften WC-Tabs sind aufgebraucht und wir konnten uns endlich dem Selbermachen widmen und ausprobieren. WC-Tabs selbst herzustellen, ist erdenklich einfach und geht super schnell. Und das Allerschönste: Wir können weiter Müll sparen und die Umwelt schonen, in dem wir auf umweltbelastende Stoffe verzichten. Die herkömmlichen WC-Tabs aus dem Geschäft sind ja meist in Alufolie eingepackt und enthalten neben den Chemikalien weitere Farbstoffe, nicht schön. 😦 Aber die Zeiten sind jetzt – dank diesen einfachen und schnellen Rezepts – vorbei. Wie auch bei den Badebomben  ist es wichtig, dass du einerseits auf die richtige Reihenfolge achtest, andererseits sehr vorsichtig bei der Zubereitung bist, da es sonst schon vorab zu einer chemischen Reaktion zwischen Natron und Zitronensäure kommen kann. Wenn du zu viel Wasser nimmst, kommt es zu einer chemischen Reaktion, also schön vorsichtig und sparsam sein! Unsere Produktion wird wohl für einige Wochen reichen. 🙂 Insgesamt haben wir etwa 15 Minuten für die Herstellung benötigt und 48 Tabs hergestellt. Aber nun zum Rezept. Du brauchst nur vier Zutaten. Du brauchst …

Erfahrungsbericht: Bambustücher und Abschminkpads [nicht bezahlte Werbung]

[Dieser Beitrag enthält nicht bezahlte Werbung und stellt lediglich unsere Meinung dar] Auf der Veggienale im März deckten wir uns mit Bambustüchern von Pandoo und Abschminkpads aus dem Unverpacktladen „Einzelhandel zum Wohlfüllen“ ein. Da wir die Produkte jetzt schon fast drei Monate nutzen, wird es doch einmal Zeit für einen kleinen Erfahrungsbericht. Bambustücher / waschbare Haushaltstücher Vor dem Kauf waren wir sehr skeptisch und Freddy musste überredet werden, die 16 Euro für die waschbaren Haushaltstücher auszugeben. Warum? Weil er teilweise schlechte Kritiken gelesen hat. Der Tenor war, dass sie lange nicht so haltbar seien, wie angegeben. Sie würden zudem schnell zerfleddern. Dennoch haben wir uns geeinigt, die Tücher zu testen. Schlimmstenfalls hätten wir weniger als 16 Euro in den Sand gesetzt. Wäre nicht schön gewesen, aber zu verschmerzen. Wir nutzen die Tücher täglich: Zum Abtrocknen des frisch gewaschenen Obst und Gemüses, um Obst und Gemüse in der Brotdose einzupacken und um Flächen kurz trocken zu wischen oder den Mund abzuputzen. Wie du siehst, bewahren wir sie in einem Glasgefäß (das wir noch zu Hause hatten) auf …

Woche 14 bis 22 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzicht

Hui, jetzt sind schon einige Wochen seit dem letzten Beitrag vergangen. Tatsächlich entschlacken wir unser Leben mehr und mehr und setzen vermehrt andere Prioritäten, weshalb es mit manchen Blogbeiträgen etwas dauern kann. Wir sind uns ganz sicher, dass sich das nach Beendigung meines Masters ändern wird. 🙂 Jetzt kommt auf jeden Fall ein etwas längerer Beitrag mit einer Zusammenfassung der acht Wochen. Nachhaltigkeit Am Sonntag, den 3. März waren wir auf der Veggienale – Messe für vegane Lebenskultur, kurz öko meets vegan in Münster. Dabei haben wir drei schöne nachhaltige Produkte gekauft: Waschbare Bambustücher, Dauer-Back-Trennfolie (wiederverwehrtbares Backpapier) und Abschminkpads aus Bio-Baumwolle. Wir freuen uns einen Keks! Bei den Bambustüchern waren wir – allen voran Freddy – sehr skeptisch. Wir haben vor einiger Zeit schon mal mit den Bambustüchern geliebäugelt, allerdings hat Freddy dann schlechte Kritiken gelesen. Der Tenor war, dass sie lange nicht so haltbar seien, wie angegeben. Sie würden zudem schnell zerfleddern. Mittlerweile nutzen wir sie seit zwei Monaten und sind sehr zufrieden damit. Die Abschminktücher sind ebenfalls gut und die Dauer-Back-Trennfolie begeistert uns …

Das Ergebnis: Minimalismus-Challenge: 31 Tage, 4 Personen, 1 Challenge

Ach herrje, jetzt sind doch einige Wochen ins Land gegangen, bevor dieser Beitrag erscheint. Aber wie heißt es noch so schön? Besser spät, als nie, oder? Ich habe jetzt Urlaub und werde mal den Blog ein wenig aktualisieren. 🙂 Im Januar diesen Jahres haben wir die 31-Tage-Minimalismus-Challenge durchgezogen. Wir haben insgesamt mit vier Personen 1830 Gegenstände aussortiert. Nachdem wir wöchentlich darüber berichteten (Woche 5 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 6 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 7 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 8 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, Woche 9 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts, gibt es jetzt die fazitziehende Zusammenfassung: Jani & Freddy Es ist unglaublich, was wir in diesen 31 Tagen geschafft haben. In Woche drei überkam mich (Jani) das Gefühl, die Challenge nicht zu Ende bringen zu können. Durch meine ganzen aussortierten Bilderrahmen, hatte ich schnell Tag 31 vor. Aber von der Mitte bis dahin, das konnte ich mir nicht mehr vorstellen zu schaffen. Während ich anfangs durch das Haus ging und Dinge sah, die wegkonnten, musste ich im Verlauf systematischer und strukturierter Vorgehen, sonst hätte das nicht geklappt. Teilweise …

Woche 12 + 13 unseres Nachhaltigkeitsexperiments und Konsumverzichts

Ja, wir leben noch! 🙂 Du merkst, es ist sehr ruhig geworden und heute erzählen wir dir, warum und wie die letzten zwei Wochen gelaufen sind. Einkaufen Das Einkaufen läuft nach wie vor sehr gut. Wir kaufen keinen Quatsch und nur das, was wir als nötig erachten. Es ist schon Wahnsinn, was sich in den letzen Wochen bzw. Monaten getan hat und wie wenig Geld wir noch ausgeben. Wir haben natürlich immer noch Luft nach oben, aber wir sind auf einem wirklich sehr gutem Weg. Auch plastikreduziert einzukaufen, klappt immer besser. Es geht alles in Mark und Bein über. Wie schon mehrfach erwähnt, wir werden nie ganz plastikfrei einkaufen (können), aber wir werden es bestmöglich reduzieren. Spülmittel Wir hatten Anfang Februar ein Rezept für Spülmittel gepostet. Nachdem wir das einen Monat testeten, ist unsere anfängliche Freude zurückgegangen und wir sind zunächst auf ein ökologisches Spülmittel von Frosch (die Flasche ist zu 100 % aus Altplastik) umgestiegen. Wir müssen da noch weiter experimentieren, das richtige Rezept haben wir noch nicht gefunden. Medienkonsum Und jetzt kommt der …