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Minimalism – eine Dokumentation über die wirklich wichtigen Dinge im Leben

* Schon vor einigen Wochen erfuhr ich von der Doku über Minimalismus, hatte aber kein Netflix und eine DVD wollte ich nicht kaufen. Dann erfuhr ich durch Zufall, dass es einen kostenlosen Probemonat Netflix gibt (warum habe ich dann nicht selbst vorher mal geschaut?). Ich habe mich also kurzerhand angemeldet und mir die Doku angesehen. Was soll ich sagen? Ich finde sie wirklich bewegend und gut. „Minimalism – A Documentary about the Important Things“ zeigt die Gründe und Auswirkungen unseres Konsums: Warum kaufen wir Menschen so viel und verfallen regelrecht in einen Konsumwahn? Letztendlich stellt die Doku der Frage: Was macht uns im Leben überhaupt glücklich und was zählt wirklich? Für viele Menschen zählt im Leben „größer, besser und schneller“. Am besten macht man beruflich Karriere, hat viel Geld und kauft sich alles, was das Herz (angeblich) begehrt. Je mehr, desto besser. Warum das Geld zu Seite legen? Schließlich lebt man jetzt und nicht irgendwann. Es werden Kredite aufgenommen, weil man Dinge haben möchte die In sind, die man toll findet und vermeintlich braucht. Die …

DIY Adventskalender mit Botschaften für meinen Mann

Bereits im letzten Jahr kam mir die Idee, meinem Mann auch einen Adventskalender zu schenken. Aber einen von der Stange kaufen fand ich doof, denn er sollte sehr persönlich werden. Nach einigen Recherchen bin ich auf die Freebies von Judith von Youdid gestoßen. Ich selber bin bei der Erstellung von sowas etwas einfallslos und ihr daher sehr dankbar, dass sie die zur Verfügung stellt. In diesem Jahr nutze ich ihn wieder. ❤ Alles was ich dazu benötigte war: ein Bilderrahmen in der Größe 30 x 40 cm Geschenkpapier oder Backpapier für den Hintergrund kleine Briefumschläge in der Größe C (5,8 x 8,1 cm) den ausgedruckten Freebie von Judith 24 Botschaften für meinen lieben Mann Das schöne an diesem Adventskalender ist, dass man ihn – wenn man ihn gut weglegt und vorsichtig damit umgeht – jedes Jahr wieder nutzen kann und nur die Botschaften auswechseln muss. 🙂 Du hättest seine Augen sehen sollen, wie sie strahlten, als er Umschlag für Umschlag öffnete. ❤ Das zu sehen, hat mich richtig glücklich gemacht. Auch in diesem Jahr bekommt er …

Fazit unserer Ziele 2018: Minimalismus, Nachhaltigkeit und Finanzen

Wie ihr wisst, beschäftigen wir uns schon seit einiger Zeit mit den Themen Minimalismus und Nachhaltigkeit. Im September kam dann folgerichtig das Thema Finanzen hinzu. Wir haben uns dann Ziele gesetzt, die du hier Finanzoptimierung – wir sagen dem Leben auf großem Fuß den Kampf an (#MamasundMoneten) nachlesen kannst: Tja, und die Zeit verging schnell, so dass wir langsam zum Ende des Jahres ein Fazit ziehen können, das wir euch nicht vorenthalten möchten. Aber eines sei vorweg gesagt, wir sind ziemlich stolz auf uns, was wir in dieser recht kurzen Zeit geschafft haben. Fangen wir mal mit dem Thema Minimalismus an. Minimalismus In diesen Beiträgen schrieben wir über das Thema Minimalismus:   Spielsachen – Zeit statt Geschenke Wir hatten darüber geschrieben, dass wir uns zu Weihnachten keine Geschenke mehr, sondern Zeit schenken möchten. Die Idee fanden auch einige andere Familien gut, die mir per E-Mail oder auch persönlich ihr Feedback gaben. Das freut uns sehr, dass wir inspirieren konnten. Da unsere Quatschtröte noch nicht auf unserem Blog liest, können wir euch unser Weihnachtsgeschenk schon verraten 😉 : …

Darf ich als Mama noch eigene Ziele haben?

Die Mutterrolle bzw. das Elternsein definiert ja jede*r anders. Manch eine* bleibt für die Kinder ganz zu Hause, manche Eltern teilen sich die Kinderbetreuung und arbeiten in Teilzeit, manche Eltern beide in Vollzeit. So verschieden wir Menschen sind, so verschiedenen sind auch unsere Lebensmodelle. Und dabei gibt es kein richtig und kein falsch. Die Lebensmodelle müssen zur Familie passen. Wie ist es aber mit Zielen von Eltern? Dürfen Eltern noch Ziele haben oder sollen sie die für die Kinder zurückstellen? In diesem Beitrag möchte ich dir unser Modell vorstellen und erklären, warum Ziele für uns wichtig sind. Mein Mann und ich arbeiten und studieren beide und haben berufliche Ziele. Damit meinen wir nicht, dass wir Karriere machen wollen, sondern bestimmte Abschlüsse erreichen und uns besser qualifizieren möchten. Wir haben halt richtig Lust aufs Lernen. Darüber habe ich in meinen Beiträgen „Wie macht ihr das bloß? Vereinbarkeit von Familie, Studium und Job“ und „Liebe Regierung, komm‘ in die Puschen und tu‘ was für die Familien mit zwei Verdienern!“ schon einmal gebloggt. Mama bleibt zu Hause? Ich bin …

Mental Load: Wer oder was bin ich eigentlich?

Heute morgen stoß heute auf diesen Artikel von Stadt Land Mama: Mental Load: Wenn die gesamte Familien-Organisation an einer Person hängt. Beim Lesen musste ich immer wieder schmunzeln und fragte mich dabei, wie es eigentlich bei uns ist. Ich las dazu verschiedene Artikel, kam ins Grübeln und entschied mich, an der Blogparade von Glücklich scheitern teilzunehmen. Hier sind also meine fünf Cent dazu. Wenn ich an mein junges Ich *hust* zurück denke, war ich wirklich teilweise gestresst, obwohl ich gar nicht mal so viel gemacht habe, wie jetzt. Woran liegt das? Ich glaube, ich habe immer mehr zu mir gefunden. Erfahren wer ich bin, was ich wirklich will, was mir wichtig ist und mich dazu entschieden, mein Leben so zu leben, wie ich es möchte und wie es für meine Familie in Ordnung ist. Vielleicht liegt es auch an den jetzigen Umständen: Ich habe einen tollen unterstützenden Mann und einen Job, der mir ganz viel Freude bereitet. Dadurch bin ich allgemein auch viel entspannter geworden. Ich bin einfach zufrieden. Mareice Kaiser schreibt auf Ze.tt: Versorgerin, Businesswoman, MILF – …