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Tomaten ganz einfach einkochen und konservieren

Von Juli bis Oktober ist Tomatenzeit und in diesem Jahr haben wir erstmalig regionale Tomaten für die kommende Herbst- und Winterzeit eingeweckt. Bis vor kurzem haben wir immer passierte Tomaten für Saucen und Pizza in einer Plastikverpackung gekauft. Das wollten wir so nicht mehr und müssen wir jetzt auch nicht mehr. 🙂 Und vielleicht können wir im nächsten Jahr dank unseres Hochbeets unsere eigenen Tomaten einwecken?! ❤ Das wäre so wunderbar. Mal schauen, wie das Gärtnern im nächsten Jahr klappen wird. 😉 Wir wecken die Tomaten recht einfach ein und geben etwas Zitronensaft (um das Aroma länger zu halten und die Tomaten haltbarer zu machen), Salz, Pfeffer, Basilikum und Oregano hinzu und verarbeiten sie erst bei Bedarf weiter. Je nach Sauce und Gericht verfeinern wir die Sauce mit weiteren unterschiedlichen Kräutern. Deshalb haben wir jetzt unser Grundrezept für dich: Wichtig: Vor dem Einwecken musst du deine Gläser gründlich reinigen und mit heißem Wasser auskochen, damit sie keimfrei sind! Wir kochen die Gläser aus, während wir die Tomaten passieren und lassen sie anschließend im heißen Wasserbad stehen. …

Pfefferminze ernten und trocknen

Als wir im April in Hamburg waren, hat uns mein Bruder einen Trieb Pfefferminze geschenkt. Während der Zugfahrt ist sie sehr eingegangen. Zu Hause angekommen, haben wir sie direkt in einen Blumenkasten eingepflanzt und gewartet, ob sie sich noch erholt. Und was sollen wir sagen? Aus diesem Trieb ist ein ganzer Blumenkasten voller Pfefferminze geworden. So toll! Wir haben immer mal zwischendurch Pfefferminze gepflückt und verarbeitet und Ende August die Pfefferminze komplett geerntet, um sie dann zu trocknen und im Winter zu leckerem Tee zu verarbeiten. Folgendes solltest du zunächst beachten Die Pfefferminze braucht einen sonnigen (ganzen Tag Sonne) bis halbschattigen (Morgen- oder Abendsonne, restlicher Tag schattig) Ort. Die Erde muss feucht bleiben, die Wurzeln dürfen nicht austrocknen. Idealerweise ist der Boden humusreich und durchlässig. Gieß nicht die Blätter, sondern die Erde, weil es sonst zu irreparablen Schäden an den Blättern kommen kann. Im Winter wird die Pflanze komplett runtergeschnitten (die geernteten Blätter eigenen sich jedoch nur zum Einfrieren, wenn der Sommer sehr warm war. Nach kühlem, regnerischen Sommer lohnt es sich meist nicht, die …

Rote Bete einkochen

Hach, endlich ist wieder Zeit für Rote Bete! Wir essen Rote Bete unter anderem als Zutat im gemischten Salat, in Kartoffelbei oder Saucen eingearbeitet oder als Apfel-Rote-Bete-Salat. Himmlisch! ❤ (Hier findest du unsere Rezepte mit Rote Bete) Da wir Rote Bete lieben und wir mehr regional und saisonal essen wollen, kochen wir Rote Bete für die Zeit ein, in der sie keine Saison hat. In diesem Jahr kaufen wir sie vom Gemüsebauern vor Ort, im nächsten Jahr können wir sie hoffentlich selbst ernten! Vielleicht hast du auf unserem Instagram-Profil schon mitbekommen, dass wir uns ein Hochbeet gebaut haben und unter die Kleingärtner gehen. Juhu!! In den nächsten Wochen wir dazu noch ein Blogbeitrag folgen, wie wir das gemacht haben. Aber jetzt erst einmal zur Roten Bete. 🙂 Du brauchst 1 kg Rote Bete 400 ml Wasser 200 ml Apfelessig 50 g Zucker 1 Prise Salz etwas gemahlenen Pfeffer Viele Rezepte enthalten je nach Geschmack noch eine Zwiebel, etwas Ingwer, Lorbeer, Meerrettich….. Wir haben bei unserer Rezeptur mit Absicht darauf verzichtet und mögen es mit den …

Kartoffel-Rucola-Rösti mit Quarkdip

Vorgestern gab es bei uns glutenfreie Gnocci mit Tomaten-Creme-Sauce und Rucola. Deshalb hatten wir noch einiges an Rucola übrig, was wir in leckere Rösti mit eingearbeitet haben. Dazu gab es einen leckeren Quark-Dip, was das Essen einfach perfekt macht. Du brauchst 2 Personen 5 mittelgroße bis große Kartoffeln 2 Schalotten 50 Gr. Rucola 1 Ei 1 EL Stärke Salz, Pfeffer Öl Für den Quark-Dip 250 Gr. Speisequark 50 Gr. Frischkäse Salz, Pfeffer Petersilie & Schnittlauch Und so geht’s Kartoffeln schälen und abwaschen. Schalotten häuten. Beide Zutaten über eine Kartoffelreibe reiben. Ein Ei hinzugeben und die Masse miteinander vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen, Stärke beimengen und verrühren. Beachte bitte, dass der Rucola auch noch Würze abgibt. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Etwas Öl in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze goldbraun anbraten. Für den Dip gibst du alle oben genannten Zutaten in eine Schüssel und verrührst alles miteinander. Bei den Gewürzen musst du selbst schauen und abschmecken. Beides zusammen auf einem Teller servieren und genießen. Guten Appetit! Lieben Gruß, Freddy        

glutenfreie Gnocci mit Tomaten-Creme-Sauce und Rucola

Ihr lieben Leute, es ist heiß, furchtbar heiß! Geht es euch gut? Unser Thermometer im Auto zeigte tatsächlich 40,5 Grad an! Wie kommt ihr mit dem Wetter klar? Zum Essen haben wir uns für ein leichtes und schnelles Rezept entschieden, das ihr in wenigen Minuten nachkochen könnt. Außerdem liegt es nicht schwer im Magen und schmeckt so schön fruchtig-frisch. Perfekt für dieses Wetter. Du brauchst für 2 Personen 300 Gr. glutenfreie Gnocci (z. B. von Schär) 1 Zwiebel oder Schalotte Öl zum Anbraten 1 Becher Creme fraiche (200 Gr.) 100 ml Gemüsebrühe 25-30 Gr. Rucola 200 Gr. Kirschtomaten Salz, Pfeffer, Paprikagewürz Petersilie Und so geht’s Gnocci laut Anleitung auf der Verpackung kochen. Währenddessen Tomaten abwaschen, vierteln und zur Seite stellen. Zwiebel/Schalotte schälen und fein würfeln. Etwas Öl in eine Pfanne geben. Zwiebeln/Schalotten kurz anbraten, bis sie glasig geworden sind. Sobald die Gnocchi an der Wasseroberfläche schwimmen, gibst du sie zu den Zwiebeln in die Pfanne. Gnocci kurz anbraten und Creme fraiche und die Gemüsebrühe hinzugeben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen. Tomaten beigeben und kurz …